Zahnpflege

Zahnbelag, Zahnstein, Zahnfleischentzündungen und Zahnausfall sind nicht nur menschliche Probleme.

 

Zahnpflege beim Hund  Für manche ein Ding der Unmöglichkeit ???

Alle die schon einmal einen Hund bis ins hohe Alter begleitet haben, kennen das Problem:

Die  schleichende Verschlechterung der Zähne.

 

Großrassige Hunde, haben meist weniger Probleme. Durch die optimale Zahnstellung ( 42, relativ weit auseinander stehende Zähne und die entsprechende Kiefergröße) haben Futterreste kaum eine Chance, sich festzusetzen. Durch viel Bewegung/Laufen sorgt die Zunge ebenfalls für einen reinigenden Effekt, die Zähne von schädlichen Rückständen zu befreien

Bei kleinwüchsigen Rassen/u. Katzen sieht es eher anders aus. Durch eine kleinere, kürzere Schnauze stehen die Zähne enger zusammen und die Futterreste bleiben leichter in den Zwischenräumen hängen.

 

 

Durch eine fehlende Zahnhygiene entstehen Zahnstein, Zahnfleischentzündung und im schlimmsten Fall auch Zahnausfall.

 

Es empfiehlt sich, einen Hund schon recht früh an das Zähneputzen zu gewöhnen.

 

Zahnpflegeangebot für Vierbeiner:

Zahnbürsten, Fingerlinge, Zahnpasten ( mit oder ohne Geschmack), Nahrungsergänzung (Zahnstein-Frei) stehen zur Verfügung.

Ich zeige Ihnen gern, wie Sie bei Ihrer Fellnase, eine regelmäßige Zahnpflege aufbauen können.

Bei Trockenfütterung:   ca. 1 x die Woche Zähne putzen

   Bei Nassfütterung    :    ca. 2-3 x die Woche Zähne putzen

Gleichzeitig kann man alternativ noch Kauknochen oder Kauspielzeug anbieten.

 

Ist bereits hartnäckiger Zahnstein vorhanden, so sollte dieser entfernt werden.

 

Bis zu einem gewissen Grad (dafür muss ich das Gebiss in Augenschein nehmen), kann ich eine Zahnsteinentfernung ohne Narkose und manuell bewerkstelligen.

Sollte der Plaque aber schon großflächig (besonders an den Backenzähnen) vorhanden sein, muss er von einem Tierarzt entfernt werden.